„Hast du den Mann am Fenster gesehen?“

„Nein.“

„Gut, ich auch nicht.“

 

„Mr. Worf, scan that ship.“
„Aye, Captain... 300 DPI?“

 

Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen:
„Ich bin eine verzauberte Prinzessin, KÜSS MICH !“
Der Programmierer küsst den Frosch nicht, steckt ihn aber kurzerhand in seine Tasche.

In der Mittagspause quakt der Frosch wieder:
„Bitte, bitte, küss mich. Ich bin eine verzauberte Prinzessin!“
Keine Reaktion. Als der Programmierer abends am Stammtisch in der Kneipe seinen Frosch vorführt, fragt man ihn, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört und ihn küsst.

Daraufhin antwortet er:
„Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool...“.

 

Ein Auto hat einen Platten. Woran erkennt man, daß der Fahrer Informatiker ist?

Ganz einfach: Er überprüft, ob der Fehler auch an einem anderen Reifen auftritt.

 

In einer Diktatur sind:

a) ein Professor für technische Physik,
b) ein Professor für theoretische Physik und
c) ein Mathematik-Professor

im Gefängnis eingesperrt. Nach einer längeren Hungerphase bekommen sie eine Dose Ravioli. Der sadistische Gefängniswärter stellt jedem eine Dose in die Zelle, gibt jedoch keine Dosenöffner aus.

Nach einiger Zeit sieht er durch die Gucklöcher.

In der ersten Zelle sind viele kleine Tomatenflecke an der Wand, die Dose ist total zerbeult aber offen und der Professer für technische Physik isst gierig die Ravioli. Er hat die Dose solange an die Wand geworfen, bis sie soweit aufgeplatzt war, dass er die Ravioli erreichen konnte.

In der zweiten Zelle ist nur ein einziger großer Tomatenfleck an der Wand. Die Dose ist exakt an ihrer Naht aufgeplatzt. Der Professor für theoretische Physik hat die erforderliche Wurfbahn und Wurfenergie berechnet, um ein exaktes Aufplatzen der Dose zu erreichen.

In der dritten Zelle sitzt der Mathematik-Professor noch immer vor der verschlossenen Dose und erklärt: „Wir gehen von der Annahme aus, dass diese Dose offen ist. Dann ...“.

 

In einer Wirtschaft sitzen zwei Männer am Tisch und unterhalten sich. Der eine beobachtet auch die Nachbartische und stellt fest, dass am ersten Tisch jemand der Bedienung drei Finger zeigt und diese mit drei Bier kommt.

Auch am nächsten Tisch gehen drei Finger hoch, allerdings kommt da die Bedienung mit fünf Bier und alle Gäste dieses Tisches sind zufrieden.

Am darauffolgenden Tisch werden der Bedienung wiederum drei Finger angedeutet. Die Bedienung bringt jedoch an diesen Tisch sieben Bier und auch die Gäste dieses Tisches sind zufrieden.

Irritiert fragt unser Gast seinen Nachbarn, wie das funktioniert. Immer werden nur drei Finger gezeigt, die Bedienung bringt jedoch einmal drei, einmal fünf und einmal sieben Bier und trotzdem sind alle Gäste zufrieden. Sein Tischnachbar klärt ihn auf:
„Am ersten Tisch sitzen die Kegler, die haben nur drei Bier bestellt. Am nächsten Tisch muss man genauer hinsehen, da sitzen die Schreiner, infolge Berufsunfällen haben sie nicht mehr alle Finger. Am letzten Tisch sitzen die Informatiker, die geben Ihre Bestellung im Binär-Code auf (2^0 + 2^1 + 2^2).“

 

Der Wagen von drei Microsoft-Mitarbeitern hat einen Platten. Wutentbrannt verkündet der Produktionschef, dass der Automobil-Hersteller sofort einen neuen Wagen zur Verfügung zu stellen hätte. Der Verkaufsleiter ist aufgrund eigener Berufserfahrung schon etwas vorsichtiger und glaubt, dass es besser wäre, wenn man den ADAC rufen würde.

Fassungslos steht der Programmierer daneben: Ich verstehe euch nicht. Wir machen es am besten wie immer, wir erklären den Plattfuß zum nicht-relevanten Fehler und fahren weiter.

 

Die amerikanische Post hat die Verdienste von Bill Gates gewürdigt: Sein Gesicht ziert nun eine Brifmarke.

Im täglichen Betrieb zeigte sich jedoch, dass diese Briefmarke nicht auf den Briefen hielt. Die eingesetzte Untersuchungskommission kam nach wenigen Monaten zu folgendem Ergebnis:

1. Die Briefmarke ist völlig korrekt.
2. Der Kleber ist ebenfalls nicht zu beanstanden.
3. Die Kunden spucken nur auf die falsche Seite....

 

„Ich habe einen AMD Athlon und einen Intel Pentium aus dem Fenster geworfen.“

„Und?“

„Der Athlon war wirklich schneller!“

 

INFORMATIKER
jagen Elefanten, indem sie Algorithmus A ausführen:

Algorithmus A

begin {
	Gehe nach Afrika;
	Beginne am Kap der guten Hoffnung;
	Durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung;
	Für jedes Durchkreuzen tue {
		Fange jedes Tier das du siehst;
		Vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier;
		Halte an bei Übereinstimmung;
	}
}

ERFAHRENE PROGRAMMIERER
verändern Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo platzieren, damit das Programm in jedem Fall korrekt beendet wird.

ASSEMBLER-PROGRAMMIERER
bevorzugen die Ausführung von Algorithmus A auf Händen und Knien.

SQL-PROGRAMMIERER
verwenden folgenden Ausdruck:

SELECT Elefant FROM Afrika.

LOGO-PROGRAMMIERER
reiten auf ihrer Schildkröte durch Afrika.

COBOL-PROGRAMMIERER
tun dies auf einem Dinosaurier.

BASIC-PROGRAMMIERER
bevorzugen jedoch einen mit Samt ausgepolsterten Einspänner, bei dem die Bremsen ständig angezogen sind.

C-PROGRAMMIERER
bestimmen zuerst mit sizeof() die nötige Speichermenge für einen Elefanten, versuchen diese zu allokieren, vergessen dabei das Ergebnis abzuprüfen und schiessen dann mit wilden Pointern auf den Elefanten.

C++PROGRAMMIERER
bestehen darauf, dass der Elefant eine Klasse sei, und somit schließlich seine Fang-Methoden selbst mitzubringen habe. Und wenn der Elefant Afrika verlassen sollte, dann wird ja automatisch sein Destruktor ausgelöst.

PASCAL-PROGRAMMIERER
markieren zuerst einen Punkt auf der Landkarte, schreiben dann END davor und träumen davon, dass Nikolaus Wirth von einem Elefanten totgetrampelt wird.

MODULA-PROGRAMMIERER
importieren einen Elefanten aus/von einem Zoo.

LISP-PROGRAMMIERER
bauen einen Irrgarten aus Klammern und hoffen, daß sich der Elefant darin verirrt.

MATHEMATIKER
jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist und ein Element der Restmenge fangen.

ERFAHRENE MATHEMATIKER
werden zunächst versuchen, die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit Schritt 1 als untergeordneter Übungsaufgabe fortfahren.

MATHEMATIKPROFESSOREN
beweisen die Existenz mindestens eines eindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.

INGENIEURE
jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und es als Elefant nehmen, wenn das Gewicht nicht mehr als 15% von dem eines vorher gefangenen Elefanten abweicht.

WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLER
jagen keine Elefanten. Aber sie sind fest davon überzeugt, dass die Elefanten sich selber stellen würden, wenn man ihnen nur genug bezahlt.

STATISTIKER
jagen das erste Tier das sie sehen n-mal und nennen es Elefant.

SYSTEMANALYTIKER
wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen, wenn ihnen nur jemand sagen würde, was ein Elefant ist.

SAP-SYSTEMINGENIEURE
erklären das erstbeste Tier zu einem Elefanten und passen ihre Vorstellungen eines Elefanten an dieses Tier an.

MICROSOFT
kauft einen Elefanten aus dem Zoo in Seattle, kopiert ihn massenhaft, redet aller Welt ein, daß jeder einen bräuchte und dass dieser die ideale Ergänzung zu MS Office sei und exportiert 14 Mio. Stück nach Afrika, nachdem MS ELEPHANT zum Standard erhoben wurde!

WINDOWS NT PROGRAMMIERER
schiessen mit völlig ungeeigneten Gewehren in die völlig falsche Richtung und erklären dann, dass es ein Fehler am Elefanten sein muß.

WINDOWS 95 PROGRAMMIERER
tun dasselbe, nur mit Pfeil und Bogen.

VERFAHRENSINBETRIEBNEHMER
lösen das Problem in jedem Fall. Sie (ver-)fahren nach Australien, fangen ein Känguruh und streichen es grau an.

ADA95 PROGRAMMIERER
finden in ganz Afrika keinen Elefanten, da keines der gefundenen Tiere exakt zu ihrem Idealbild eines Elefanten passt und sie sich daraufhin völlig verzweifelt in ihren eigenen Exceptions verfahren.